Interview mit Ani vom computer-blog

Hallo meine Lieben Leser,
heute mache ich mal Werbung für eine super liebe Kollegin und Ihren Blog!
Sie sitzt mir im Büro im Rücken *lach* also einen Schreibtisch hinter mir.
Das lästern mit ihr macht irre viel Spaß und tut uns beiden gut.Sie würde jetzt sagen wir lästern nicht sondern wir stellen fest :0)
Zu finden ist ihr Blog unter: www.computer-blog.net
Nicht fragen, wie ne Frau und Computer? Ja sie hat´s halt drauf !

Ich hab ihr mal ein paar Fragen gestellt zu Ihrem Blog und sie hat bereit willig geantwortet !(Seil fester zieh) *lach*
Viel Spaß beim Lesen :0)

Jessi: Hallo Ani, so heute mal ein Interview mit mir, ich hoffe das Seil sitzt nicht zu stramm *hust* Ach ne Du machst ja freiwillig mit *lach*

Ani: *röchel*… *würg*… wat?

Jessi: Muhaha, dann kanns ja los gehen mit der Fragerei :0) Beschreibe Dich in 2 Sätzen:

Ani: Mich kann man nicht beschreiben. Mich muss man erleben ;-)

Jessi: Ok, das waren 2 Sätze :0) Wie würdest Du Deinen Blog beschreiben?

Ani: Hm, bei mir findet man die neuesten Infos rund um den PC/Mac, Software… oft auch in Kombi mit persönlicher Meinung, nicht überladen… und vorallem keine Berichte über Kaffeemaschinen, obwohl ich einen PC Blog betreibe ^^ (Insider)

Jessi:Was unterscheidet Deinen Blog von anderen Blogs zum Thema Computer/Handy etc?

Ani: Ich berichte nicht über Kaffeemaschinen, bekomme keine hochwertige Technik gesponsort und werde auch nicht dafür bezahlt, Beiträge zu schreiben. Ich mach das aus Spaß an der Freude, in meiner Freizeit.

Jessi:Wie wurde deine Leidenschaft/Freude für das Thema geweckt?

Ani: Ich war schon immer technikinteressiert, hab nur leider nie die Möglichkeit bekommen, einen Beruf in der Richtung auszuüben…

Jessi: Dein Traumberuf?

Ani: Wäre/war wohl immer was im IT/Elektronik/Medienbereich

Jessi:Hast Du Hobby’s? Außer dem Netz und dessen Vielfältigkeit?

Ani: Ich bin ne kleine oder meinetwegen auch große Basteluschi ^^ Bastel gern Geburtstagskarten usw. … Zeichnen gehört ebenfalls noch zu einem meiner Hobbys.

Jessi: Wenn Du was ändern könntest (egal was) was wäre das?

Ani: Oh da würd mir einiges einfallen :-) Angefangen von bisschen mehr Gehalt, bis hin zu Maulkörben, die ich liebend gern an einige Brüllaffen in meiner Umgebung verteilen würde.

Jessi: Was nimmst Du mit auf eine einsame Insel?

Ani: Hm ich könnte aufzählen, was ich nicht mitnehme, geht schneller: Bücher :-) Langweilen kann man sich auf ner einsamen Insel auch ohne Buch. ^^ Böse Zungen behaupten aber, mir reicht ein Kissen und mein Laptop. Tzzz…

Jessi: Terror und Crashrider helfen Dir bei deinem Blog – was ist ihre Aufgabe?

Ani: Terror (el cheffe ^^) schreibt selbst ab und an Artikel, hilft im Hintergrund, wenn meine HTML Kenntnisse und Co – wie so oft – nicht mehr ausreichen… und bei meinem Männe, Crashrider, ist’s ähnlich. Schreibt zwar i.d.R. nicht, aber hilft bei fehlendem Verstand :D gern weiter.

Jessi: Wo bekommst Du Wissenswertes rund ums Thema Computer, dessen Anwendungen und das WWW eigentlich her?

Ani: Normalerweise beim täglichen Abgrasen der zig Technikinternetseiten – und Blogs. Teilweise auch über Beiträge via Facebook, Twitter … oder wenn mal wieder Arbeit an einem nicht endenden Samstag ansteht, auch mal aus ner Zeitschrift ;-)

Ende :0)

Vielen lieben Dank liebe Ani.
Das war mein erstes Interview und mir sind kaum Fragen eingefallen :0)
Also gabs so das übliche :)
Wenn ihr Fragen habt, dann meldet Euch bei Ani auf Ihrem Blog.

Sie freut sich immer über Besucher und Kommentare :0)

Hier nochmal Ihre Blogadresse:
www.computer-blog.net

Viel Spaß für alle Technikfans und die die es noch werden möchten :0)
*winke winke*

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Schlecht trainierte Kollegen oder Wenn ein Callcenter Agent einen Callcenter Agent anruft

Ich fass es nicht, sio was ist mir schon lange nicht mehr passiert.
Kundenservice beim Weltbildverlag!
*hüstel*

Zur Vorgeschichte:
Meine Mama ist Kundin beim Weltbild, sie fährt in Urlaub und schickt daher das bestellte Buch als Lieferanschrift an mich. Kein Ding, mach ich ja gerne.
Buch kam an, alles Prima, Adresse sollte wieder auf ihre abgeändert werden.
Als dann der erste Werbe – Katalog kam, hab ich angerufen und gebeten das man die Lieferanschrift doch bitte wieder korrigiert, die Zusendung sollte ja nur einmalig sein und dann auch NUR für die Bestellung.

Aktuell:
Da ich mittlerweile den 2.ten Katalog erhalten habe vom Weltbild, habe ich es mir nicht nehmen lassen, wieder anzurufen. ( Ich kann sehr penetrant sein wnn ich will ;0) )

1.Anruf : Bla Bla Bla sie sprechen mit XY( Frau).
Ich: Sachlage erklärt….
Agent: Tja da haben sie Pech gehabt, sie sind hier bei der Bestellannahme.
Ich (sichtlich geschockt über so eine Unverschämtheit ): Äh ist mir egal ja dann verbinden sie mich doch an die richtige Stelle
Agent: Mir ist das auch egal * klack* aufgelegt!

2.ter Anruf: Bla Bla Bla sie sprechen mit XY(Mann)
Ich. Ich will ihren Teamleiter sprechen, umgehend.
Agent: öhm ja moment
Teamleiter: BLABLA mein Name ist XY (Mann)
Ich: Beschwerde über Frau XY, geht so nicht…(Sachlage erklärt)
Teamleiter: öh ja äh stimmt, geb ich natürlich umgehend weiter, bla bla (unnötige Entschuldigungsfloskeln)
Ich: Geben sie mir dann die richtige Nummer oder verbinden mich, ich habe nur diese hier!
Teamleiter: klar die richtige Nummer ist ……
Ich : Danke, warum nicht gleich so

3.ter Anruf:
Agent: Bla Bla Kundenservice mein Name ist XY (Frau)
Ich: Ich gebe ihnen eine Kundennummer: …….
Agent: Ja da habe ich Sie Frau XY (Name meiner Mutter genannt und Straße (Unding, macht man nicht – so nebenbei))
Ich: genau das ist das Problem, den Namen den sie mir eben vorgelesen haben, ist der Name meiner Mutter, die ist auch Kundin bei Ihnen. Die Adresse wiederrum ist meine (mal davon abgesehen das es die völlig falsche Hausnummer ist, aber egal) Daher bitte ich sie dies umgehend zu ändern. Bedeutet die Lieferanschrift wieder in die Anschrift meiner Mutter zu ändern!
Agent: Ja dann geben sie mir doch mal ihre Anschrift!
Ich: Haben sie mir nicht zugehört? Ich habe ihnen gerade gesagt das die Anschrift die sie auf dem Bildschirm sehen, meine ist!
Agent: Ja aber sie sagten der Name ist der ihrer Mutter.
Ich (dann schon etwas gereizter): Was hat das denn damit zu tun. Es geht nicht um den Namen, es geht um die Anschrift die sie im Datensatz vor ihrer Nase sehen. Ich erkläre es Ihnen nochmal…….
Agent: Achso, ja hihi ich glaube wir reden aneinander vorbei!
Ich: NEIN!! Sie hören nur nicht zu, das ist das erste was man im Callcenter lernt, dem Kunden zuhören!!
Agent (jetzt patzig): Ich lösch umgehend die ganze Adresse.
Ich (nervlich jetzt am Ende und keine Lust nochmal alles zu erklären): Ja machen sie das, auf Wiederhören (hoffentlich nicht)

Fazit: Mich wundert es nicht die Bohne das Callcenter so einen schlechten Ruf haben.
Also wenn ich das als Teamleiter gehört hätte, meine Herren, dann wäre aber die Kacke am dampfen.
Wie ich im Text oben schon erwähnt habe ist eines der ersten Dinge die man in der Kundenbetreuung lernt, den Kunden ausreden lassen und ihm zuhören. Das ist ganz wichtig!!
Ich arbeite nun seit gut 8 Jahren im Callcenter, klar man hat nicht immer einen guten Tag, aber so viel geistige Inkontinenz habe ich selten erlebt!

Und nun mal ehrlich Leute, war es denn so schwer zu verstehen was ich eigentlich wollte?
Eine simple Änderung der Lieferadresse!

Mal davon abgesehen was da noch so an Fehlern gelaufen ist.
Beispiel dafür das die Kollegin schlecht geschult wurde: Niemals, unter keinen Umständen, absolutes NoGo, die Adresse vorlesen!!!! Ich hätte sonst wer sein können!

Schade, Schade, im Kundenservice kann man ein so schönes Leben haben. Klar es gibt echt arschige Kunden, aber mein Gott die gibt es überall!
Wenn man aber davon ausgeht das Callcenter wegen so Wald-und-Wiesen-Schnellschuss-Callcenter eh einen schlechten Ruf haben, dann muß ich im Kundenservice doch umso netter sein!
Um einfach dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben und um ihm zu zeigen, das nicht alle Callcenter schlecht sind, bzw. die Leute die am anderen Ende der Leitung mit einem sprechen, nicht völlige Schwachmaten sind!

Traurig!

Ich wünsche mir einfach, das solche Leute richtig geschult werden und ein ordentliches Training ablegen, wenn nicht sollten sie umgehend entlassen werden!

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Kuriositäten im Satzbau

Meine lieben Kollegen sind oft für eine Lachsalve gut :0) (ich ja auch)

Wir arbeiten in der Kommunikationsunternehmen, reden ist unser täglich Brot.
Damit verdienen wir unser Geld. Oft sind wir gegen Abend aber selbst ziemlich fertig, so das aus einem Lippenstift schnell mal ein Stippenlift werden kann, oder ähnliche Lacher.
Manchmal ist es dann nicht nur an den Wortverwechslungen, sondern einfach der Satzbau der einen Satz unsinnig oder lustig macht, nunja, lest selbst :0)

Kollegin zum Chef: Machst Du mich um sechs wieder an?

Chef: *lacht* (dann ein trockenes ) Ja

Gemeint war: Würdest Du um 18 Uhr wieder die Line aufschalten (damit diese besetzt ist!) ?

Das halbe Büro hat gelegen vor lachen (der Rest hatte Feierabend)!  :0)

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